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Für das Klima. Für die Menschen. Für die Wirtschaft.

Wir verbinden Umweltschutz, Ökonomie und soziale Verantwortung miteinander – die wichtigsten drei Dimensionen für eine nachhaltige Entwicklung. Denn würde jeder so leben wie die Menschen in den Industrieländern, müsste die Erde uns ganze drei Mal zur Verfügung stehen. Dabei ist jeder Schritt in Richtung Nachhaltigkeit ein richtiger und ein wichtiger Schritt.

Nachfolgend erläutern wir Ihnen unsere Nachhaltigkeitsprojekte im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie TFGreen, mit denen wir die Welt ein Stückchen besser machen möchten und uns unserer Verantwortung stellen.

 

TFGeco solutions – doppelt hält besser!

Mit unserem Doppelpack TFGeco train und TFGeco truck ermöglichen wir, Schienen- sowie Straßentransporte noch umweltfreundlicher zu gestalten. Durch den Transport auf der Schiene werden bereits bis zu 80% CO2 gegenüber einem Lkw-Transport eingespart. Wir gehen aber noch einen Schritt weiter. Unsere Kunden haben die Möglichkeit, Transporte komplett 100% C02-frei und/oder 100% C02-neutral durchzuführen. Damit bieten wir echte Klima-Lösungen an – für ein besseres Heute und für ein besseres Morgen. Wir geben Ihnen die Möglichkeit, ihre Transportketten nachhaltig zu gestalten, um bei der Erreichung der nationalen und globalen Klimaschutzziele mitzuwirken. Für das Klima. Für die Menschen. Für die Wirtschaft. Mehr Informationen zu unseren TFGeco solutions finden Sie hier.

Atmosfair

Mit unseren TFGeco solutions bieten wir komplett CO2-freie und -neutrale Schienen- sowie Straßentransporte an, bei denen CO2-Vermeidung unsere oberste Priorität ist. Ist die vollständige Vermeidung allerdings nicht möglich, wie beispielsweise auf nicht elektrifizierten Strecken und auf der Straße im Vor- und Nachlauf, kompensieren wir diese CO2-Emissionen durch unser Engagement in nachhaltige Projekte. Mit Atmosfair haben wir einen Partner gefunden, der uns die Neutralisierung der CO2-Kompensation in hochwertige, nachhaltige Klimaschutzprojekte ermöglicht. Die Projekte basieren auf den internationalen Vereinbarungen des Kyoto-Klimaschutzprotokolls und entsprechen dem aktuell strengsten Standard für Klimaschutzprojekte CDM Gold.

Dabei werden die Projekte in folgende Kategorien gegliedert:

  • Effiziente Öfen: In den meisten Entwicklungsländern haben einkommensschwache Haushalte massive Ausgaben für Energie. Atmosfair fördert hierbei energieeffiziente Technologien, sodass die Lebenshaltungskosten für Energie bei den Betroffenen sinken.
  • Solarenergie: Diese Form der erneuerbaren Energiegewinnung ist besonders geeignet für sonnenreiche Länder und Regionen. Atmosfair gibt den jeweiligen Regionen die Möglichkeit, Solarenergie zu fördern und stellt dabei die Weichen durch die Finanzierung dieser.
  • Wasserkraft: Wasserkraftwerke haben heutzutage den höchsten Wirkungsgrad bei der Energiegewinnung. Wenn kleine Wasserkraftprojekte ohne finanzielle Förderung nicht möglich sind, werden diese von atmosfair unterstützt.
  • Windkraft: Bei der Veränderung der weltweiten Energieversorgung nimmt die Windenergie einen wichtigen Part ein und sie ergänzt vielfach Wasserkraftwerke. Atmosfair fördert Länder, in denen diese Form von Energiegewinnung sich noch nicht etabliert hat.
  • Biogas & Biomasse: Finanziell schwächere Haushalte können durch die Nutzung von Biogas auf einem Gasherd kochen, wodurch sie sowohl Dünger produzieren als auch konventionelle Brennstoffe einsparen. Zusätzlich können erneuerbare Energien durch Abfallbiomasse erzeugt werden, was atmosfair insbesondere in Entwicklungsländern unterstützt.
  • Umweltbildung: In Deutschland legt atmosfair den Fokus auf das Schaffen von Klimabewusstsein, indem Umweltbildung an Schulen betrieben wird.
  • Umbau Tourismus: Erneuerbare Energien sind in jedem Bereich wichtig. Einen nicht außer Acht zulassenden Anteil nehmen hierbei auch die touristischen Infrastrukturen ein, die atmosfair in verschiedenen Projekten unterstützt. Dazu zählt unter anderem auch der Wiederaufbau von Schulen und Krankenhäuser.

Unter jeder dieser Kategorien befinden sich diverse Projekte in verschiedenen Ländern, aus denen wir Ihnen gerne eine passende Auswahl zusammenstellen. Zu den Ländern gehören beispielsweise: Ägypten, Äthiopien, Deutschland, Ghana, Honduras, Indien, Indonesien, Irak, Kenia, Lesotho, Madagaskar, Malawi, Marokko, Nepal, Nicaragua, Nigeria, Ruanda, Sambia, Senegal und Tansania.

Alle Klimaschutzprojekte sowie deren aktueller Entwicklungsstandsind einsehbar unter: https://www.atmosfair.de/de/klimaschutzprojekte/

Umweltfreundlich durch’s Netzwerk

Im Rahmen unserer stetigen Netzwerkverdichtung verlagern wir konsequent immer mehr Güter von der Straße auf die Schiene und betreiben dadurch aktiven Umweltschutz.

Wir arbeiten kontinuierlich daran, weitere Anbindungen in unser AlbatrosExpress-Netzwerk zu integrieren. Denn damit entlasten wir aktiv die Straßen und sorgen für weniger Verkehr, weniger Staus sowie weniger Emissionen. Zusätzlich wirkt sich die Transportverlagerung auf die Schiene positiv auf die lokale Wirtschaft sowie auf die Lebensqualität der Menschen in der Region aus.

Best Practice:

So haben wir Anfang 2021 gemeinsam mit unseren Partnern bayernhafen, IHK Niederbayern und DB Cargo ein lokales Projekt in Passau initiiert und realisiert, um die lokale Wirtschaft in der Region an die Schiene und somit an die Häfen anzubinden sowie zusätzlich die Kurzstrecke Passau – Regensburg zu entlasten. Hierbei zeigt die Anbindung des bayernhafen Passau an unser AlbatrosExpress Netzwerk, dass die Transporte nicht nur sicher und verkehrsstauunabhängig, sondern auch deutlich umweltfreundlicher sind. Denn mit Hilfe des neuen trimodalen Terminals ersetzen wir rund 10.000 Lkw-Fahrten in der Region – was einer CO2-Einsparung von circa 4.000 Tonnen CO2 entspricht.

Pssscht – wir machen’s möglich

Güterwaggons werden gewöhnlich mit Bremsklötzen aus metallischem Grauguss gebremst, wobei diese dann die Laufflächen der Räder aufrauen. Das sorgt dann für ordentlich Lärm bei der Vorbeifahrt!

Für die Reduzierung der Lärmemissionen setzen wir auf Flüsterbremsen, um so den Schienenlärm für Anwohner und die Umwelt so weit wie möglich zu reduzieren. Die Flüsterbremsen haben elastische Komposit-Bremssohlen, welche die Rollgeräusche zwischen Rad und Schiene minimieren und unmittelbar an der Quelle auf dem gesamten Streckennetz wirken im Gegensatz zu stationären Lärmschutzmaßnahmen, wie beispielsweise Lärmschutzwände.

Denn: Je glatter Rad und Schiene sind, desto leiser ist das Rollgeräusch!

Seit Ende 2020 sind wir – gemeinsam mit der DB Cargo – vollständig auf Flüsterbremsen umgestiegen. Damit sind nun alle Züge unseres AlbatrosExpress neben weiteren 63.000 Güterwagen die DB Cargo in Deutschland einsetzt (inklusive angemietete Wagen) auf leisen Sohlen unterwegs. Im gesamten DB-Konzern sollen bis 2030 die Hälfte aller Bürger*innen an Bahnstrecken vom Schienenlärm, der u.a. durch Personenzüge entsteht, entlastet werden – das sind circa 800.000 Menschen, die dann ruhiger schlafen können.

 

Copyright: Deutsche Bahn AG / Pablo Castagnola

Wir sind zertifiziert

Wir wollen besser werden – und das am liebsten jeden Tag! Dabei ist es uns wichtig, nicht nur unseren eigenen Anforderungen zu entsprechen – sondern auch die allgemeinen Umweltbedingungen zu erfüllen.

Hierfür haben wir ein Umweltmanagement gemäß ISO-14001 geschaffen, das die internationale Norm für das Umweltmanagement erfüllt.

Darüber hinaus sind wir ebenfalls AEOS-zertifiziert – denn wir sind Experten mit jeder Menge Know-how auf unserem Gebiet und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Mehr zu unserem Qualitätsmanagement lesen Sie hier. hier.

Wir sagen „Ja!“ zu Ökostrom

Im Rahmen unserer TFGreen-Strategie haben wir uns neben unseren externen Maßnahmen auch interne Maßnahmen als Kern unseres ökologischen Handelns verankert. So tragen alle TFG Kolleginnen und Kollegen täglich einen wichtigen Beitrag zu einer umweltfreundlichen Transfracht bei. Denn – im Rahmen unserer sozialen Verantwortung – möchten wir noch mehr tun.

Deswegen stellen wir den Strom an unseren 12 Standorten bis Ende 2021 komplett auf Ökostrom um. Somit setzen wir aktiv ein wichtiges Zeichen für den Umweltschutz und entscheiden uns bewusst gegen Kohle- und Atomstrom. Dadurch sinkt der Anteil von fossilen Energiequellen in unserem Strommix und wir reduzieren aktiv unsere CO2-Emissionen.

Auch bei unserem Bahnstrom setzen wir auf grün: Der Anteil von erneuerbaren Energien im DB-Bahnstrommix liegt momentan bei 61% (2020). Bis 2030 erreichen wir hier 80% und ab 2038 hat die Bahn vollständig auf Ökostrom umgestellt. Zusätzlich stellen die Bahnhöfe zeitgleich ebenfalls auf Ökostrom um.

Wir setzen auf Digitalisierung – paperless train

Wir sagen der Papierverschwendung den Kampf an! Denn kiloweise Papier bedrucken, welches anschließend wieder in der Papiertonne landet, widerspricht unserer nachhaltigen Unternehmensphilosophie.

In enger Absprache mit unseren Kunden und Partnern erhalten diese nur noch solche Dokumente in Papierform, bei denen der Gesetzgeber explizit die Mitführung in Papierform fordert. Dies betrifft insbesondere Gefahrgutangaben und Zollpapiere. Der weitaus größere Teil aller Container ist allerdings mit „harmloser“ Ware beladen, sodass auf die Mitgabe von Papieren verzichtet werden kann, da alle für den Transport notwendigen Angaben elektronisch übermittelt werden. Hierdurch sparen wir pro aktiv 1,5 Millionen Seiten pro Jahr ein.

Wir setzen auf Digitalisierung – e-Invoicing

Wir sagen der Papierverschwendung den Kampf an – gemeinsam mit unseren Kunden! Wir bieten unseren Kunden die Möglichkeit der elektronischen Rechnung an. Das ermöglicht uns die Einsparung von Papierrechnungen, Druckerpatronen und Versandmaterialien. Neben dem Umweltvorteil ist e-Invoicing schneller, transparenter und effizienter.

Wir setzen auf Digitalisierung – auch intern

Wir sagen der Papierverschwendung den Kampf an – auch intern! Deswegen reduzieren wir größtenteils gedruckte Materialien, wie Akten, Quittungen oder auch unsere Gehaltsabrechnungen und verzichten auch auf unsere Gehaltsabrechnungen in Papierform und setzen auf digitale Lösungen. Das ermöglicht uns die Einsparung von mehr als 5.000 Seiten Papier jährlich.

 

Durch die Digitalisierung der Gehaltsabrechnungen sparen wir nicht nur stapelweise Papier und Druckerpatronen ein – sondern zusätzlich auch jede Menge Briefumschläge sowie Porto und realisieren somit weitere CO2-Einsparungen. Die Nutzung digitaler Lösungen ermöglicht es uns, in allen Prozessen digital zu kommunizieren und somit keine, mit Papier überfüllten, Ordner im Büro zu lagern.

 

Plastik-Werbegeschenk? Nein, danke!

Jeder kennt sie – die Werbemittel, die es auf Messen und Veranstaltungen gibt. Dabei stapeln sich zu Hause meist die Plastik-Werbekugelschreiber und USB-Sticks schon.

Und genau hier setzen wir an. Wir wählen unsere Werbemittel bewusst aus und achten dabei auf eine nachhaltige Herstellung sowie auf die Verwendung nachhaltiger Materialien. Zusätzlich setzen wir auf regionale Produktionsstätten, um die Transportwege so kurz wie möglich zu halten. Unsere nachhaltigen Werbemittel sind vielfach mit bekannten Nachhaltigkeitssiegeln, wie dem Blauen Engel, ausgestattet.

Denn wir sind der Meinung: Jede Entscheidung zählt!

Happy bees by TFG – Unsere Bienenpatenschaft

Die Bienenanzahl in Deutschland geht seit Jahrzehnten beständig zurück. Auch wenn sie aufgrund ihrer Bedeutung für die biologische Vielfalt durch das Bundesnaturschutzgesetz geschützt ist, so fehlt es vor allem den Wildbienen zunehmend an geeigneten Lebensräumen. Mit einer Bienenpatenschaft setzen wir uns aktiv gegen das Bienensterben und damit für den Natur- und Artenschutz ein. Dazu übernehmen wir seit 2019 die Patenschaft für unser Bienenvolk, welches auf den Namen „Happy Bees by TFG“ getauft wurde. Wohnhaft ist das TFG-Volk bei dem Imker Heinrich Goller in Buxtehude.