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Das Tor für die europäische Wirtschaft

Die europäischen Westhäfen gehören zu den wichtigsten Umschlagplätzen der Welt. 

Im Dezember integriert TFG Transfracht Antwerpen, als sechsten Hafen in ihr AlbatrosExpress-Netzwerk und baut zudem ihr Portfolio um neue Relationen von und nach Rotterdam aus. Künftig verbindet der AlbatrosExpress West die für den maritimen Sektor wichtigsten Containerterminals in Rotterdam und Antwerpen mit den wichtigsten Wirtschaftszentren im Hinterland – und das täglich!

Etwa 27 Millionen TEU schlagen allein die Seehäfen Europas, Rotterdam und Antwerpen, pro Jahr um. Tendenz steigend. Denn die Westhäfen haben ambitionierte Wachstums- und zugleich Nachhaltigkeitsziele, die vor allem durch den Ausbau des Schienengüterverkehrs erreicht werden sollen. Ihre geografische Lage ist dabei ihr größter Vorteil – die ersten Häfen, die von den großen Schiffen aus Übersee angesteuert werden, sind in aller Regel die Westhäfen.

 

Für noch mehr Güter auf der umweltfreundlichen Schiene!

Als hafenneutraler Operateur wollen wir gemeinsam mit DB Cargo bis 2025 die wichtigsten deutschen und europäischen Wirtschaftszentren neben den Nordhäfen und Südhäfen noch enger mit den Westhäfen verknüpfen und die Verkehrsverlagerung auf die klimafreundliche Schiene spürbar erhöhen. Insbesondere die Straßen der westlichen Bundesländer aber auch der Hafengebiete sollen so deutlich entlastet werden. Dabei setzen wir auf ein gemeinsames, cleveres Konzept, das den Kombinierten Verkehr, Einzelwagen- und den konventionellen Wagenladungsverkehr in einer „Hub-and-spoke“ Lösung miteinander verknüpft. Dafür kommt der größte niederländische Rangierbahnhof Kijfhoek zum Einsatz, der aufgrund seiner geografischen Lage beste Voraussetzungen für die Anbindung beider Häfen bietet. Durch die effiziente Hub-Lösung nimmt unser neuer AlbatrosExpress West Komplexität aus dem Hafen und macht die anvisierte Mengensteigerung überhaupt erst möglich ­­– denn der Platz und die Rangierkapazität im Hafen sind durch die limitierte Infrastruktur begrenzt. „Wir übertragen hier unser bereits bestehendes Erfolgsmodell eines zentralen Hubs für die Nordseehäfen, bei dem die deutschen Seehäfen über den Rangierbahnhof Maschen an das Hinterland angebunden werden. Das zentrale Hub für die Westhäfen installieren wir am Standort Kijfhoek“, sagt Frank Erschkat, Sprecher der Geschäftsführung TFG Transfracht. Im Rahmen der Westhafen-Erweiterung wird zeitgleich das flächendeckende AlbatrosExpress-Netzwerk ausgebaut. „Mit der Anbindung unseres 24. Terminals Wolfurt in Österreich, binden wir die Region Vorarlberg mit schnelleren Laufzeiten an die Regionen Süddeutschland, West-Österreich, an die Ost-Schweiz sowie an den Ländermarkt Liechtenstein an“, ergänzt Frank Erschkat.

Bild: Rangierbahnhof Kijfhoek (Quelle: ProRail B.V.)

Die kurzen Wege zu den Wirtschaftszentren, das dichte Netzwerk und das ausgeklügelte Hub-Konzept ermöglichen eine hohe Zuverlässigkeit und kurze Transportzeiten. Alle für den maritimen Sektor wichtigsten Terminals der Häfen Antwerpen und Rotterdam werden dabei täglich mit dem Hinterland verbunden. Das schafft Verlässlichkeit und Planbarkeit.  Nicht nur für Kunden des Kombinierten Verkehrs. So bietet diese Lösung beispielsweise auch Kunden der Chemiebranche wesentliche Vorteile im Import und Export ­– auch bei kleineren Mengen.

 

AlbatrosExpress West mit täglichen Anbindungen

Alle Vorteile auf einen Blick

  • Konnektivität – Verbindung aller für den maritimen Sektor wichtigsten Containerterminals in Antwerpen und Rotterdam (rechtes und linkes Ufer).
  • Frequenzen – tägliche Verbindungen zwischen den Westhäfen und dem Hinterland
  • Geschwindigkeit – kurze Transportzeiten
  • Netzwerk – flächendeckendes AlbatrosExpress-Netzwerk, das stetig ausgebaut und verdichtet wird
  • Verlässlichkeit – zuverlässig durch die Kombination aus täglichen Abfahrten und Einzelwagenverkehr
  • Effizienz – hohe Planbarkeit schafft Prozessstabilität und Zuverlässigkeit in der Hafenabwicklung



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